Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Teilnehmermotivation und Teilnehmerbindung

( ab Fr., 8.6., 18.30 Uhr )

Zielgruppe: Dozent/innen der Erwachsenenbildung besonders Sprachen (auch DaF und DaZ), Lehrer/innen allgemeiner Schulen, die vor allem junge Erwachsene unterrichten. Seminarleiter/innen, ehrenamtlich Tätige Damen und Herren.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Fragen rund um das Thema Motivation – von der Gestaltung eines abwechslungsreichen und spannenden Kursverlaufs bis zur Schaffung einer positiven Lernatmosphäre.
Auf Wunsch können Teilnahmebescheinigungen für Weiterbildung ausgestellt werden.
Dozent/innen der VHS Geretsried brauchen keine Gebühren zu bezahlen
Zielgruppe: Ingenieure, Techniker, Meister und jeder, der interessiert ist Ein Thema anschaulich zu erklären oder ein Produkt überzeugend zu präsentieren gehört heute in vielen Branchen zu den Grundfertigkeiten. Gerade Techniker und Ingenieure haben eine hohe Fachkompetenz, lernen in Ihrer Ausbildung jedoch meist wenig über Präsentationstechniken. In diesem Kurs wird mittels Vortrag und praktischer Übungen ein Verständnis dafür geschaffen, was eine gute Präsentation ausmacht.
Unter anderem werden folgende Themen behandelt:
- Für wen präsentiere ich? (Definition der Zielgruppe)
- Nonverbale Signale (Gestik, Körperhaltung, Kleidung)
- Das Ziel der Präsentation bestimmen
- Für und wider Powerpoint
- Das Thema abwechslungsreich präsentieren
Auch unsere Tiere verändern Ihre Bedürfnisse im Laufe Ihres Lebens. Hier erhalten Sie viele Informationen zu Ernährung, Bewegungsdrang, Erkrankungen und den Bedürfnissen der verschieden Lebensalter Ihres Haustiers.
Inhalt: -Geschichte des Whisky - - Whisky-Kategorien (Malt, Grain, Rye, Blend, ..) und Herkunftsgebiete weltweit
- Ausgangsstoffe und Herstellungsprozess mit Schwerpunkt Schottland
- Die Bedeutung von Reifung und Lagerung für das Produkt
- Der "Erstkontakt" mit einem Whisky - Tipps zur Verkostung
- Tasting mit 6 ausgewählten Single Malt Whiskys aus der Collection der Classic Single Malts, beispielhaft für Lowlands, Speyside, Highlands, Islands und Islay
- Praktische Tipps rund um Whisky (Whiskykauf, zu Reisen usw.)
Ein präsentationsgestützter Vortrag (Powerpoint) führt durch den theoretischen Teil und unterstützt die mündlichen Ausführungen durch visuelle Präsentationen.
Bitte lassen Sie Ihr Auto an diesem Abend zu Hause. Regionalbus und Stadtbus halten direkt vor der Tür, oder kommen Sie mit Bekannten und bilden Sie Fahrgemeinschaften.
Mindestalter: ab 18 Jahre

freie Plätze Dokumentarfilm: Alphabet

( ab Do., 19.4., 19.00 Uhr )

"Bei ihrer Geburt sind 98% der Menschen hochbegabt. Nach der Schulzeit sind es nur noch 2%."
(Filmzitat)
Alphabet von Erwin Wagenhofer ist ein österreichischer Dokumentarfilm (2013), der ein kritisches Licht auf die zunehmende Konkurrenz in der Bildung wirft. Er bildet Kommentare verschiedener Personen zum Thema Bildung ab: zu Wort kommen z.B. Bildungsexperten wie Ken Robinson und Andreas Schleicher, Hirnforscher Gerald Hüther, der Pädagoge Arno Stern, u. A.
Gezeigt werden soll, dass das vorhandene Schulsystem ein einseitiges Menschenbild hat, welches durch Konkurrenz, Auslese und Gehorsam geprägt ist. Dies ist das "Konzept der Angst". Es soll das "Konzept der Liebe" vorgestellt werden (Pablo Pineda).
Erwin Wagenhofer begreift das Thema "Bildung" sehr viel umfassender und radikaler, als dies üblicherweise geschieht. Fast alle Bildungsdiskussionen sind darauf verkürzt, in einem von Konkurrenzdenken geprägten Umfeld jene Schulform zu propagieren, in der die Schüler die beste Performance erbringen. Wagenhofer hingegen begibt sich auf die Suche nach den Denkstrukturen, die dahinter stecken. Was wir lernen, prägt unseren Wissensvorrat, aber wie wir lernen, prägt unser Denken. ALPHABET ist Erwin Wagenhofers bisher radikalster Film.
Nach dem Film machen wir eine kurze Pause und im Anschluss freuen wir uns auf eine spannende Diskussion mit Anregungen, Kritik und freiem Meinungsaustausch. Wir wollen auf die Frage eingehen, wie Eltern und Lehrer/innen trotz straffer Stunden- und Lehrpläne den Kindern einen lebenswichtigen Entwicklungsraum anbieten können. Kinder sollten wieder so malen, wie sie ihre Welt sehen und nicht wie wir Erwachsende es von ihnen erwarten. Seien Sie dabei!
Dringend empfohlen für Eltern und Lehrer/innen aller Schulformen und alle, die unter Bildung nicht nur die Anhäufung von Wissen verstehen.
Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik ist ein engagiertes Filmprojekt. Es ist ein weiterer überaus wichtiger und glaubwürdiger Dokumentarfilm, der sich, ausgehend von der aktuellen und obendrein weltweiten landwirtschaftlichen Ausnahmesituation, konkret mit dieser durchaus komplizierten Thematik beschäftigt. Er will aufrütteln, an den gesunden Menschenverstand appellieren, das sieht man der vertrauten Handschrift seines Machers deutlich an.
Der Dokumentarfilmer Bertram Verhaag kämpft seit 1976 und mit inzwischen über 120 langen und kurzen Filmen aus dem Themenkreis Ökologie, Landbau und Viehzucht, als Regisseur, Autor und Produzent in Personalunion gegen den wirtschaftlichen Raubbau wie die massive Verseuchung der Erde an:
So ist Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik bereits der zehnte Film, der sich entschieden gegen das US-amerikanische Landwirtschaftsmodell, das massenhaft auf Gentechnikverfahren und hochgefährliche Pestizide, Herbizide und Co. setzt, in Stellung bringt. Daneben stellt er einige in Europa noch weitgehend unbekannte Öko-Pionier-Projekte vor. So werden hier tatsächlich ebenso Mut machende wie innovative Vorzeige-Konzepte präsentiert, die im Gedächtnis des Zuschauers absolut hängenbleiben. Egal, ob beim nachhaltigen Tee-Anbau am Rande des Himalayas in Indien oder im Falle der Fruchtbarmachung staubtrockenen Wüstenbodens im Rahmen des SEKEM-Projekts in Ägypten.
"Seit Jahren zeigt uns Bertram Verhaag, was die Gentechnik in der Landwirtschaft anrichtet. Diesmal aber konzentriert sich seine Dokumentation weniger auf die Verwüstung als auf die Regeneration. Man sieht, dass Schäden rückgängig gemacht werden können, man erfährt, was die Heilung des Bodens bei Pflanzen und Menschen bewirkt. Das ist spannend, lehrreich, neu - und unvermutet hoffnungsvoll." Von Doris Kuhn SZ.de

Nach dem Film wollen wir Fragen beantworten zum Film. Ideen und Anregungen für einen regionalen ökologischen, nachhaltigen und unabhängigen Lebensmittel Anbau oder Einkauf besprechen. Vielleicht von Initiativen hören, die im Landkreis oder darüber hinaus schon laufen. Welche Probleme gibt es dabei, wie kann geholfen werden und wer kann mitmachen?
Für die Diskussion steht zur Verfügung Herr Hans Urban, Landwirt vom Packlhof Eurasburg.
In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Geretsried --- Das besondere Angebot
Der Autor Harald Metz liest aus seinem Buch Mobile Zeitreise" seine
selbsterlebten Geschichten mit seinen mobilen Untersätzen aus der Zeit
von 1948 - 2016. Geschichten für Jung und Alt, für Autofahrer und solche,
die es werden wollen, für Autohasser, notorische Radfahrer und Fußgänger
Wie oft fahren wir nach München nur um zum Einkaufen zu gehen. Aber schauen wir auch auf die Schönheit der Stadt, Ihre Besonderheiten und Eigentümlichkeiten. Lassen Sie uns mit Frau Königes die Stadt so kennenlernen, wie wir es sonst nicht tun. Schauen wir mal "um die Ecke", nehmen wir wahr, was wir sonst übersehen und hören wir was unsere Stadtführerin uns alles spannendes, lustiges, verwirrendes und neues über eine Stadt erzählen kann, die wir zu kennen glauben.
Frau Königes wurde noch vom Institut Bavaricum zur (historischen) Stadtführerin ausgebildet.

Altstadtspaziergang
Auf unserem Streifzug durch mehr als 850 Jahre Münchner Geschichte erleben Sie das Millionendorf von seiner schönsten Seite. Der Spaziergang führt über den Marienplatz, das Petersbergl, den Viktualienmarkt, das Hofbräuhaus, den Max-Josef-Platz und den Odeonsplatz. Mit Geschichte und Geschichten entdecken wir, wie die Mönchssiedlung zur Weltstadt mit Herz wurde.
Dauer: ca. 2 Stunden, Treffpunkt um 14:00 Uhr: Marienplatz, Fischbrunnen, Pro Person € 15,00, für Paare € 27,00
Wie oft fahren wir nach München nur um zum Einkaufen zu gehen. Aber schauen wir auch auf die Schönheit der Stadt, Ihre Besonderheiten und Eigentümlichkeiten. Lassen Sie uns mit Frau Königes die Stadt so kennenlernen, wie wir es sonst nicht tun. Schauen wir mal "um die Ecke", nehmen wir wahr, was wir sonst übersehen und hören wir was unsere Stadtführerin uns alles spannendes, lustiges, verwirrendes und neues über eine Stadt erzählen kann, die wir zu kennen glauben.
Frau Königes wurde noch vom Institut Bavaricum zur (historischen) Stadtführerin ausgebildet.

Natürlich war München nie jüdisch, so wie es etwa katholisch, bayerisch oder bierselig ist. Es hat keine so reichhaltige jüdische Geschichte aufzuweisen wie Frankfurt, Hamburg oder Berlin. Von der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde bis zu ihrer Vertreibung 1442 ist wenig bekannt. Danach gab es über drei Jahrhunderte kaum jüdisches Leben. Selbst im 20. Jahrhundert zählten sich nie mehr als zwei Prozent der Münchner zur jüdischen Gemeinschaft.
Dennoch gab es ein "jüdisches München" in dem Sinne, dass in den letzten beiden Jahrhunderten Menschen jüdischer Herkunft das Bild der Stadt entscheidend mitgeprägt haben: Maler, Schriftsteller, Musiker, Kunsthändler, Kaufleute, Brauereibesitzer, Politiker, Bankiers.
Die wechselvolle Geschichte der Münchner Juden versuchen wir auf unserem Stadtspaziergang nachzuzeichnen: Von Abraham de Municha, dem ersten urkundlich erwähnten Münchner Juden (1229) bis zur heutigen israelitischen Kultusgemeinde mit dem imposanten Jüdischen Zentrum im Herzen der Stadt.
Dauer: ca. 2 Stunden, Samstag, 10.03.2018, Start 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Treffpunkt: Marienhof hinter dem Neuen Rathaus/Ecke Weinstraße
Pro Person € 15,00, für Paare € 27,00
Wie oft fahren wir nach München nur um zum Einkaufen zu gehen. Aber schauen wir auch auf die Schönheit der Stadt, Ihre Besonderheiten und Eigentümlichkeiten. Lassen Sie uns mit Frau Königes die Stadt so kennenlernen, wie wir es sonst nicht tun. Schauen wir mal "um die Ecke", nehmen wir wahr, was wir sonst übersehen und hören wir was unsere Stadtführerin uns alles spannendes, lustiges, verwirrendes und neues über eine Stadt erzählen kann, die wir zu kennen glauben.
Frau Königes wurde noch vom Institut Bavaricum zur (historischen) Stadtführerin ausgebildet.

München gilt zwar als eher konservativ, doch gibt es durchaus architektonische Glanzlichter in der Altstadt. Das Jüdische Zentrum, die Hofstatt, der neue Donisl, die frisch renovierte und erweiterte Zentrale von Siemens sind einige davon.
Lassen Sie sich überraschen von den kreativen Ideen der innovativsten etablierten Architekten der Gegenwart und erfahren Sie, wie moderne Architektur in das denkmalgeschützte Ensemble der Altstadt kreativ und behutsam integriert werden kann.
Dauer: ca. 2 Stunden, Samstag, 24.03.2018, Start 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
Treffpunkt St. Jakobsplatz, Haupteingang Stadtmuseum
Pro Person € 15,00, für Paare € 27,00

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Tel  08171 529 144
Fax 08171 904 95
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Dienstag: 12:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch: 10:00 - 16:00 Uhr
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